Hamburg Januar 2026

Sie stand schon lange auf der Wunschliste, die Besichtigung des Container-Hafens.

Und dann gab es in diesem Winter das seltene Schauspiel, Eisschollen auf der Elbe.

Und auch ein Bergpfad wurde dieses Mal erklommen. Trotz des Wetters gab es eine Führung auf dem Hamburg Bunker auf Sankt Pauli.

Stockholm 2025

Am Ende der Berliner Sommerferien ging es für zwei von uns nach Stockholm. Es läge auf der Hand vom BER zu fliegen, aber wir starteten ab Hamburg. Hamburg ist immer eine Reise wert und so haben wir auch diesmal einige für uns neue Spots erkundet.

Grand Café Roncalli, Mönckebergstraße 7
Saveur de Bánh Mì, Hegestrasse 44
Restaurant Karo&Paul, Hamburg BUNKER
Puff Out – Installation von :metalKLINIK (MK&G)

Und dann war es endlich soweit, morgens 6:15 Abflug Richtung Schweden.

Um diese Zeit wäre ein Sitzplatz auf der rechten Seite des Fliegers wohl besser gewesen. Denn die Sonne geht noch immer Osten auf.

Wir hatten 5 Tage Zeit, da hieß es keine Zeit verlieren!

Nach der Landung ging es mit dem Arlanda Express, die Tickets hatten wir bereits online gekauft, in die Innenstadt. Das ging mit nur 18 Minuten Fahrzeit unglaublich schnell. Günstiger, aber auch langsamer, wären die Busse gewesen. Vom Hauptbahnhof, ein sehr sehenswertes Bahnhofsgebäude, sind wir zum Hotel gelaufen. Die schwedische Hauptstadt ist doch bergiger als gedacht. Unser Zimmer im Hilton Stockholm Slussen war noch nicht bereit, das unverbindliche Upgrade nicht verfügbar, aber die Koffer haben sie für uns unterstellen können. Mittlerweile meldete sich der Frühstückshunger.

Stora Bageriet

Also gab es ein herrliches Porrigde, ein Teilchen mit Vanillecremé und weiter ging es.

Kreuz und quer durch die Innenstadt zum Königspalast.

Dort war nämlich die Wachablöse zu 12:15 Uhr angekündigt. Wir waren nicht die ersten und schon gar nicht die einzigen, die sich das, trotz des leichten Nieselregens, nicht entgehen lassen wollten.

Bringt hier Zeit mit, die Wachablösung dauert.

Dann noch schnell die königlichen Schlosszimmer besichtigen, was Snacken und dann rief das Hotelzimmer nach uns.

Und was macht der Stockholmer am Samstag? Richtig:

Lösgodis – genascht wird am Samstag.

Mit der vollen Tüte ging es in den roten Doppeldeckerbus zur Stadtrundfahrt. Vielleicht nicht die beste Idee an diesem Samstag, dann es war Halbmarathon.

Also fuhren wir, mal wieder auf den letzten Pfiff, durch den wunderbaren Stadtpark mit dem Leihfahrrad. Hier müssen wir auf jeden Fall nochmal hin, denn das kleine Café im Gewächshaus schloss pünktlich.

Am Sonntag wartete eine Andy Warhol Sonderausstellung im Spritmuseum auf uns, wir sind mit der historischen Straßenbahn der Linie 7 gefahren (Achtung; sie fahren nur am Wochenende).

Ganz spontan sind wir noch in den Stockholmer Freizeitpark Gröna Lund gegangen: hier lohnt sich auf jeden Fall auch noch am Abend die Tageskarte, weil die Schlangen an den Achterbahnen nicht lang sind.

Zurück mit der Fähre, diese sind im ÖPNV-Ticket inkludiert. Und so gab es noch einen herrlichen Sonnenuntergang „auf See“.

Und am Abend war dann auch die älteste Leuchtreklame angeschaltet.

Was wir am Morgen noch nicht wussten, man sollte immer die Websiten genau lesen und auch im Urlaub den Kalender im Blick behalten.

Die Besichtigung des Rathausturm bedarf eines Tickets, welches man am besten vorab online reserviert. Und auch das ABBA Museum schließt ab September 2 Stunden früher, nämlich bereits 18:00 Uhr.

Also blieb es am Montag beim Shoppen und am Dienstag folgte eine Programmwiederholung.

Und zum Abschluss ging es nochmal aufs Wasser.

Und was natürlich nicht fehlen durfte: Köttbullar.

Das Wetter wurde am Abreisetag nochmal sonnig und so ist sicher, wir kommen wieder.

Harz im Herbst 2022

In der ersten Woche der Oktoberferien ging es mit dem Junior in den Harz. Bad Harzburg war das Ziel. Gleich am ersten Tag haben wir den Großen Burgberg erwandert. Beim Aufstieg auf den 483m hohen Berg half uns die Burgberg Seilbahn. Ins Tal brachte uns die Schwebebahn. Am nächsten Tag sind wir mit der Seilbahn ab Braunlage auf den Wurmberg gefahren, von dort ging es mit dem Monsterroller ins Tal. Die Fütterung im Luchsgehege auf dem Großen Burgberg erwartete uns, nachdem wir über den Baumwipfelpfad den Berg erklommen hatten, am dritten Urlaubstag. Natürlich darf auch ein Aufstieg auf den Brocken nicht fehlen, wir nutzen den familienfreundlich Aufstieg über Eckerloch. Eine Nacht im Brockenhotel und die Fahrt mit der Harzerschmalspurbahn nach Schierke beendeten unsere erlebnisreichen Ferientage im Harz.

Blick zum Brocken vom Großen Burgberg
Mit der Schwebebahn ins Tal
Eine tolle Attraktion, auch 1,5h Wartezeit schreckten uns nicht ab
Monsterroller am Wurmberg
Aufstieg auf den Brocken
Höchster Punkt – Brockenuhr
Bergab mit der Schmalspurbahn
Zielbahnhof Schierke
Feuersteinklippe oberhalb des Bahnhofs